Aktuelle Anlässe/Berichte

adventsfeier Restaurant Gormund, 2. Dezember 2019

Nach einem kurzem Spaziergang um den Golfplatz, genossen die Mitglieder ein gemütlichen Abend im Restaurant Gormund in Neudorf. Die taditionelle weihnachtliche Geschichte so wie die Nüssli und Mandarinen sind ein muss für jede Adventsfeier. Die feine Suppe wärmte alle auf machten den Abend gemütlich und lud zum Verweilen ein.   

   

Singgruppe im Gormund, 05. Mai 2019

Die Singgruppe hat den Kirchweih-Gottesdienst im Gormund mit ihren Liedern festlich umrahmt.

   

Tanzauftritt beim Musikkonzert, 27. April/04. Mai 2019

Am 27. April und 04. Mai 2019 fand das Musikkonzert des Blasorchester Musikgesellschaft Neudorf statt. Die Tanzgruppe durfte an diesem Anlass Auftreten und einige Tänze mit der BOMG aufführen.  

Trachten Z` Morgen, 31. März 2019

Es war ein gemütlicher und unterhaltsamer Tag, welcher fast alle an der Sonne ausklingen liessen. Die Trachtengruppe Gunzwil freut sich bereits auf das Trachten z`Morge 2021!

   

Kinder und Jugendgruppe im Bärgmättli, 23. Oktober 2019 

Die Kinder und Jugendgruppen durften am Mittwochnachmittag einen Auftritt für die Bewohnerinnen und Bewohnern des Pflegewohnheims Bärgmättli machen. Die Kinder freuten sich sehr. Für einige der Kinder war das der erste Auftritt in der Tracht.

ERntedankfest Pfarreikirche St. Stefan 12./13. Oktober 2019 

Die Milch kommt aus dem Tetrapack, die Erbsen aus der Dose und beides kauft man ein im Supermarkt.Für viele Menschen ist das genauso. Wir, in ländlicher Gegend wohnend, wissen etwas besser dass Obst, Gemüse und Früchte erst gesät und gesetzt werden muss um zu ernten. Und letzteres passiert auch nur, wenn die Natur es schafft alle nötigen Konditionen auf den Nenner «Wachstum und Reife» zu koordinieren. Die Gärtnerin, der Bauer und viele andere Produzenten in der Lebensmittelkette vertrauen auf Gott, dass dieses Wunder jedes Jahr erneut passiert.

Pater Bruno Oegerli wies ganz am Anfang der Messe auf die reiche Vielfalt der Ernte, von der nur ein kleiner und doch so reicher Teil zur Anschauung in die Kirche gebracht und dekorativ präsentiert wurde. Dies gestaltet von Mitgliedern der Trachtengruppe Gunzwil. Einige der Frauen buken am Tag vorher auch die schönen Brote, zum Teil mit symbolischen Ähren oder einem «Danke» kunstvoll verziert, im grossen Korb vor dem Altar ausgelegt. Beim Anblick der vielen gluschtigen Sachen und dem leichten Schock der ungewohnten, reichen Düfte von frischem Brot, reifen Quitten und Aepfeln die über den vordersten Bänken schwebten, bekam der Kirchenbesucher es hier ganz deutlich zu spüren: Wir leben in einem reichen Land, an Essen ist kein Mangel. Der gedeckte Tisch ist jedoch nie eine Selbstverständlichkeit; wir sind dankbar für diese enorme Begünstigung.

Nach kurzer Meditation übers Danke sagen, zu der uns Bruno Oegerli einlud während des sanften Orgelspiels, sammelten von den jüngsten Sonntagsgottesdienstbesucher per Mikrofon die Antworten auf die Frage wem und wieso die angesprochenen Grossen dankbar sind.  Unwichtig wer am meisten genannt wurde, aber wichtig sei, dass wir das Danken lernen und lehren.

Der Trachtenchor begleitete den Gottesdienst mit der speziell für diesen Tag neu eingeübten Singmesse von Lorenz Meierhofer. Zwei Klarinetten, virtuos gespielt von Erika Rohrer und Christian Thürig , sowie Susi Meier an der Orgel, begleiteten den Gesang - was den deutschen Messgesängen eine  festliche Fröhlichkeit gab. Zur letzteren trug dann natürlich auch die anmutige Kinderschar mit ihrem Tanze bei. Letzterer war , bei aller göttlicher Andacht, vor allem ein wirklicher Augenschmaus . Die Kinder wurden begleitet von der Trachtenmusik die heute aus Mutter und Sohn, Claudia und Silvan Hermann, und Sepp Schuler bestand.

Wandeler Heiri’s Most, der gestern gepresst und heute aus traditionellen Standflaschen geschenkt (in jedem Sinne des Wortes) wurde nach der Messe, ist eine der vielen kleinen Erinnerungen an die noch nicht vollautomatisierte Landwirtschaft. Denn der Most schmeckt jedes Jahr in vielen Variationen, je nachdem was an Aepfeln und/oder Birnen gedeiht und Mostreife erlangt. Letztlich bleiben das Gedeihen und Reifen der Früchte und Tiere in der Natur verwurzelt, im wortwörtlichen Sinn. In der Natur, die wir als Gottes Schöpfung wahrnehmen, bebauen und bewahren können - aber niemals ganz in der Hand haben.

    

  

Chendertrachtereisli nach Winikon, 21. September 2019

Am vergangenen Samstag, 21. September 2019 waren die Trachtenkinder der Trachtengruppe Gunzwil auf ihrem jährlichen Ausflug. Das wohlverdiente Chendertrachtenreisli für den fleissigen Probebesuch von unserem Nachwuchs war eine Überraschungsfahrt ins Blaue…

Vormittags traf sich die Kinder- und Jugendtrachtengruppe Gunzwil erwartungsvoll beim Schulhaus Linden in Gunzwil. Die zwei Kindertanzleiterinnen Astrid und Cäcilia sowie der Kindertanzleiter Benedikt begrüssten die grosse Kinderschar. Die 23 Trachtenkinder wurden in total sechs Autos nach Winikon ins Maislabyrinth chauffiert. Kaum angekommen, wurden die Tret-Autos und -Traktoren, die Trampolins, die Streicheltiere und der Spielplatz gestürmt. Nach der Begrüssung von Erlebisbauernhof-Besitzer Tony Kaufmann durfte das Maislabyrinth gruppenweise erkundet und die darin versteckten Rätsel gelöst werden. Die ausgefüllten Wettbewerbskarten wurden vor der Abreise verlost und vier SiegerInnen erkoren.

Hungrig führte die Reise weiter zu einer nahe gelegenen Grillstelle, wo Manuela und Reto bereits mit fertig grillierten Cervelats und Brot warteten. Zum anschliessenden Kuchen genehmigten sich die Erwachsenen ein Kaffee. Die Zeit verging wie im Flug und schon war es Zeit für die Rückreise. Die FahrerInnen durften müde und zufriedene Kinder nach Hause fahren. Am Tollsten fanden die Kinder das Maislabyrinth und den Kuchen. Vielen Dank an alle BegleiterInnen und dem Vorstand für die Organisation

    

   

Trachtenreise der Trachtengruppe, 18. August 2019

Bei strahlendem Sonnenschein, am Sonntag, 18. August trafen sich um 7.45 Uhr 33 reiselustige Mitglieder der Trachtengruppe Gunzwil auf dem Parkplatz des Feuerwehrlokals.

Die Ziele des diesjährigen Vereinsausfluges waren Rothenthurm und das Wandergebiet Hoch-Ybrig. Der Co-Präsident, Josef Schuler nutzte diese Gelegenheit, um seine Heimat den Trachtenleuten etwas näher zu bringen. Nach einer kurzweiligen Carfahrt erreichte die Reisegruppe die Pfarrkirche St. Antonius in Rothenthurm. Während der interessanten Führung von Barbara Amstutz lernten die Zuhörer einige Anekdoten zum Bau der Pfarrkirche kennen, so soll die Kirche einen Fuss länger sein, als jene vom Hauptort Schwyz. Das Gotteshaus hat als einzige Kirche des Kantons Schwyz ein farbiges Dach, wobei auf der einen Seite des Daches die Initialen Jesu zu erkennen (JHS) ist, was in Rothenthurm so viel bedeutet wie «Jeder Heisst Schuler». Nach einer kleinen Stärkung im schmuken Wölbekeller der Kirche ging es mit dem Car weiter bis zur Talstation Hoch-Ybrig Weglosen. Von dort fuhren die Reisenden mit der Gondelbahn nach Seebli. Anschliessend wanderten einige Trachtenleute via Spirstock nach Sternen oder wählten die Sesselbahn von Seebli nach Spirstock und spazierten anschliessend via Höhenweg nach Sternen. Auf dem Höhenweg bot das Panorama eine wunderbare Sicht ins Muotathal, über Michelsamt bis ins Zürichbiet. Angekommen beim Sternen genossen die Trachtenleute ein feines Dessert. Bei gemütlichem Beisammensein und musikalischer Unterhaltung von Dani, Sepp und Silvan wurde der Nachmittag ausgeklungen. Talwärts nahmen alle die Sesselbahn, wobei ein Schnupf in luftiger Höhe nicht fehlen durfte. Während der Heimfahrt schweiften die Blicke der Reisenden noch einmal über den wunderbaren Sihlsee und die schönen Bergketten des Schwyzerbiets. Einen herzlichen Dank an die Firma Estermann AG für die sichere Fahrt und an Sepp Schuler für die tolle Organisation dieses erlebnisreichen Ausfluges.

   

   

Erdbeerenessen der Tanzgruppe, 1. Juli 2019

Wie jedes Jahr fand das traditionelle ,,Ärdbeeriässe" von der Tanzgruppe vor den Sommerferien statt. 

    

Auftritt Kinder und Jugendgruppe in Auw, 22. Mai 2019

Die Kinder und Jugendlichen gaben einige Tänze zu ihrem Besten, welchen den Bewohnerinnen und Bewohnern und den Besuchern sehr viel Freude bereitete.